3 G-Regel in Gottesdiensten

Nach eingehenden Beratungen hat der Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Linsengericht entschieden, dass für Gottesdienstbesucher*innen in den Kirchen der Ev. Kirchengemeinde Linsengericht in Altenhaßlau, Eidengesäß, Geislitz, Großenhausen und im Haus der Kirche in Lützelhausen ab dem 1. November 2021 die 3 G-Regel gilt. Die Anwendung der 3 G-Regel für den Gottesdienst bedeutet, dass Genesene und Geimpfte teilnehmen dürfen. Wer nicht genesen oder geimpft ist, darf teilnehmen, wenn er ein negatives Testergebnis vorlegen kann. Die Anerkennung der Tests (Negativnachweise) regelt der § 3 der Coronavirus-Schutzverordnung.  

Mit dieser Regelung verbindet sich die Möglichkeit den bisher einzuhaltenden Mindestabstand von 1,5 m nicht mehr beachten zu müssen und so mehr Menschen die Teilnahme am Gottesdienst zu ermöglichen.

Der Kirchenvorstand in Linsengericht hat seine Entscheidung getroffen, gerade im Blick auf die Gottesdienste am Ende des Kirchenjahres (Volkstrauertag, Ewigkeitssonntag) sowie im Blick auf die Gottesdienste im Advent, zu Weihnachten und zum Jahreswechsel, die in der Regel von mehr Menschen besucht werden.

Die Einhaltung der 3 G-Regel wird beim Zugang zum Gottesdienst kontrolliert werden. Gottesdienstbesucher*innen können am Eingnag auch eine Selbsterklärung über einen Test abgeben (Anhang). Für Konfirmandinnen und Konfirmanden, die nicht geimpft oder genesen sind, ist das Testheft der Schule maßgeblich.

Über die 3G-Regel hinaus gilt die Pflicht, beim Betreten und beim Verlassen der Gottesdiensträume eine medizinische Maske zu tragen und diese auch ggf. beim Singen anzulegen.

2021.11.03.Selbsterklärung-Antigen-Selbsttest

Art. 13 DSGVO Informationspflicht bei Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person

  1. Werden personenbezogene Daten bei der betroffenen Person erhoben, so teilt der Verantwortliche der betroffenen Person zum Zeitpunkt der Erhebung dieser Daten Folgendes mit:
    1. den Namen und die Kontaktdaten des Verantwortlichen sowie gegebenenfalls seines Vertreters;
    2. gegebenenfalls die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten;
    3. die Zwecke, für die die personenbezogenen Daten verarbeitet werden sollen, sowie die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    4. wenn die Verarbeitung auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f beruht, die berechtigten Interessen, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden;
    5. gegebenenfalls die Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten und
    6. gegebenenfalls die Absicht des Verantwortlichen, die personenbezogenen Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation zu übermitteln, sowie das Vorhandensein oder das Fehlen eines Angemessenheitsbeschlusses der Kommission oder im Falle von Übermittlungen gemäß Artikel 46 oder Artikel 47 oder Artikel 49 Absatz 1 Unterabsatz 2 einen Verweis auf die geeigneten oder angemessenen Garantien und die Möglichkeit, wie eine Kopie von ihnen zu erhalten ist, oder wo sie verfügbar sind.
  2. Zusätzlich zu den Informationen gemäß Absatz 1 stellt der Verantwortliche der betroffenen Person zum Zeitpunkt der Erhebung dieser Daten folgende weitere Informationen zur Verfügung, die notwendig sind, um eine faire und transparente Verarbeitung zu gewährleisten:
    1. die Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    2. das Bestehen eines Rechts auf Auskunft seitens des Verantwortlichen über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung oder eines Widerspruchsrechts gegen die Verarbeitung sowie des Rechts auf Datenübertragbarkeit;
    3. wenn die Verarbeitung auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a oder Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a beruht, das Bestehen eines Rechts, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen, ohne dass die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird;
    4. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    5. ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für einen Vertragsabschluss erforderlich ist, ob die betroffene Person verpflichtet ist, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche mögliche Folgen die Nichtbereitstellung hätte und
    6. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Absätze 1 und 4 und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
  3. Beabsichtigt der Verantwortliche, die personenbezogenen Daten für einen anderen Zweck weiterzuverarbeiten als den, für den die personenbezogenen Daten erhoben wurden, so stellt er der betroffenen Person vor dieser Weiterverarbeitung Informationen über diesen anderen Zweck und alle anderen maßgeblichen Informationen gemäß Absatz 2 zur Verfügung.
  4. Die Absätze 1, 2 und 3 finden keine Anwendung, wenn und soweit die betroffene Person bereits über die Informationen verfügt.

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