Das einzig beständige ist der Wandel. Auch bei uns gibt es einige Veränderungen. Erika Heym, die gute Seele unseres Büchereiteams, die über viele Jahre im Background ruhig und besonnen die Organisation der Bücherei gewuppt hat, Dienstpläne geschrieben und Veranstaltungen koordiniert hat, schaltet einen Gang zurück. Selbstverständlich nicht von heute auf morgen. Erika Heym übergab den Staffelstab der Büchereiorganisation Ende des letzten Jahres an Dagmar Wieland und Armin Mankel.
Beide sind nun in der Rente und können die notwendige Zeit dafür aufbringen, die vielen Aufgaben von Erika zu übernehmen. „Wir werden von ihr gut eingearbeitet und Erika steht uns und dem ganzen Team immer bei Fragen zur Verfügung und gibt hilfreiche Tipps. Wir waren schon erstaunt, in welchem Umfang Dinge zu erledigen sind. Wären wir nicht ein so super Team von 11 Mitarbeitenden, die alle ihre Ressourcen und Stärken mit einbringen, würden wir das nicht leisten können und wollen.“ Darin sind sich Armin Mankel, Dagmar Wieland und das Team einig.
Schließlich gilt es nicht nur die beiden Öffnungszeiten abzudecken, auch die vielen Veranstaltungen müssen geplant und koordiniert werden, ebenso der Büchereinkauf, das Aussortieren, die LeserInnenverwaltung und nicht zuletzt müssen die verschiedenen Statistiken erstellt werden, die abzuliefern sind. Das ganze Team ist daher sehr froh, dass Erika Heym weiterhin Büchereidienste übernimmt und uns das Bücher Einbinden abnimmt.
Für die vielen langen Jahre des Engagements bedankte sich das Büchereiteam im Juni bei Erika Heym. Der Blumenstrauß ist eine kleine Geste des Dankes und der Anerkennung.
Bedanken wollen wir uns auf diesem Weg auch bei unseren treuen Leserinnen und Lesern, die uns oft in 2. oder auch schon 3. Generation besuchen, ein nettes Wort für uns haben und auch für die kleinen Spenden, seien es Buchspenden oder ein Obolus für Neuanschaffungen.
Ebenfalls gilt unser Dank der Kirchengemeinde und der politischen Gemeinde, Frau vom Brocke und Frau Habenstein für jegliche Form der Unterstützung. Bürgermeister Betz hat uns auf dem Gemeindefest auch schon besucht – wir deuten das als gutes Zeichen.
