Corona-Virus…

Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen

Bis auf Weiteres finden in der Ev. Kirchengemeinde Linsengericht keine Gemeindeveranstaltungen statt!!! Während der regulären Gottesdienstzeiten sind die Evangelischen Kirchen in allen Orten des Linsengerichts geöffnet. Gemeindeglieder und Gäste können in dieser Zeit die Kirchen für eine persönliche Andacht oder ein Gebet aufsuchen.

Zu besonderen Gottesdiensten wird jeweils öffentlich eingeladen.

Natürlich gelten auch in den geöffneten Kirchen und bei Gottesdinesten die verordneten Hygiene- und Abstandsregeln!

Ideen für „Kirche von zu Hause“ finden Sie unter https://www.evkl.de/kirche-von-zu-hause-glauben-und-gemeinde-leben/


Gemeinsames Hilfsangebot in einer besonderen Zeit – Nachbarschaftshilfe

Aktuell organisiert der katholische Pastoralverbund St. Raphael-Kinzigtal gemeinsam mit dem evangelischen Kooperationsraum Kinzigaue und der Stadt Gelnhausen sowie Stadtmarketing und Gewerbe-Verein Gelnhausen und die Gemeinde Linsengericht einen Hilfsdienst für die Versorgung der von einer Isolation im Kontext des Corona Virus am härtesten betroffenen Mitbürger in unseren Gemeinden.

Sind Sie von Quarantäneempfehlungen für Risikogruppen, die aufgrund Ihrer persönlichen Situation nicht mehr ihre Unterkunft verlassen sollen betroffen? In diesem Fall übernehmen Freiwillige für Sie das Einkaufen sowie weitere notwendige Erledigungen im Rahmen der Möglichkeiten.

Nutzen Sie das Hilfsangebot der freiwilligen Helfer zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihrer Mitmenschen und melden Sie sich bei der von der Gemeinde Linsengericht eingerichteten zentralen Anlauf- und Koordinationsstelle: Tel. 06051-709171 oder Mail hilfe@linsengericht.de

Die Dynamik des Geschehens ist nicht absehbar – jedoch nutzen wir jetzt die uns verfügbaren Möglichkeiten uns vorzubereiten.

Sie gehören nicht zu den Risikogruppen und haben Interesse „Freiwilliger Helfer“ zu werden? Sehr gerne hierfür bei den gleichen Kontaktstellen melden. Es werden möglicherweise viele Hände benötigt, vielleicht mehr als wir momentan ahnen.

Weitere Informationen und die ständig notwendigen Aktualisierungen finden Sie im Internet unter: https://www.linsengericht.de/rathaus-politik/coronavirus-aktuelle-informationen/hilfenetzwerk/

Eine besondere Zeit die „Miteinander“ braucht – auch ermöglicht.

Herzlichen Dank – die Organisatoren


Seelsorge

Nutzen Sie die Angebote der Seelsorge gerne auch telefonisch oder per Mail. Die Kontakte finden Sie unter https://www.evkl.de/pfarrer-innen/ oder unter https://www.evkl.de/rat-hilfe/


Beerdigungen

Für Beerdigungen gelten bis auf Weiteres besondere behördliche Anordnungen, denen wir in unserer Kirchengemeinde folgen:

In den Trauerhallen auf den Friedhöfen in der Gemeinde Linsengericht finden keine Trauerfeiern statt! Beerdigungen finden direkt am Grab statt.

Der Teilnehmerkreis bei Beerdigungen ist begrenzt! Die Vorgaben der Höchstzahlen für Versammlungen sind einzuhalten.

Um unnötige Kontakte zu vermeiden werden Beerdigungsgespräche weitgehend telefonisch geführt.

Wir bitten für diese Regelungen um Verständnis.


Besuche

Besuche, insbesondere zu Geburtstagen finden bis auf Weiteres nicht statt. Wenn es möglich ist, finden Jubilare einen Geburtstagsgruß ihrer Kirchengemeinde im Briefkasten.

Auch hierfür bitten wir um Verständnis.

Läuten der Glocken

Zu Beginn der Corona-Krise haben die Evangelischen Kirchen und die Katholischen Bistümer in Hessen verabredet, täglich die Glocken zu läuten und so einen gemeinsamen Impuls zum Gebet zu geben. In vielen Orten läuteten die Glocken um 19.30 Uhr in manchen mittags um 12.00 Uhr. Angesichts der Tatsache, dass in den Kirchen keine Gottesdienste gefeiert werden konnten, war das Geläut eine hörbare Bitte, im persönlichen Gebet an die Kranken und Sterbenden, an die in Quarantäne Lebenden und vor allem an die im Gesundheitsdienst Tätigen zu denken. Mit dem Pfingstfest endet diese Regelung und wir kehren auch im Linsengericht zurück zu den alten Läuteordnungen in unseren Orten.

Der Prälat der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Bernd Böttner, betont in einer Mitteilung der Landeskirche: «Auch wenn das «Corona-Läuten» endet, ruft das tägliche Läuten der Glocken am Morgen, am Mittag und am Abend zum kurzen Innehalten und zum persönlichen Gebet.»

Sollten eigene Worte zum Beten fehlen, dann ist es gut, wenn man sich an Worte anlehnen kann, die andere vorgebetet haben, etwa an die Worte des Vaterunsers.

Weitere Gebete finden Sie etwa im Gesangbuch oder auch unter https://www.ekkw.de/aktuell/meldung/aktuell_30383.htm

Kirche von zu Hause: Glauben und Gemeinde leben


Wöchentlicher Video-Gottesdienst

An jedem Sonntag können Gläubige ab 9.00 Uhr eine Video-Andacht sehen. Diese Video-Andacht ist über alle Onlinekanale der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck – Internetseite www.ekkw.de; Youtube und Facebook – abrufbar. Am Pfingstonntag, dem 31. Mai 2020, hält Oberlandeskirchenrätin Claudia Brinkmann-Weiß die Video-Andacht. Sie liegt in schriftlicher Form auch als Gottesdienst ‚to go‘ in den Kirchen und in einigen Geschäften zum Mitnehmen aus.

Unter der Rufnummer 0561-9378-380 ist täglich eine Telefonandacht eines Pfarrers oder einer Pfarrerin aus Hessen zu hören.


Podcasts, Twaudes, Twomplets

Für die täglichen geistlichen Impulse kommen andere digitale Formate zum Einsatz: Unter dem Motto „Wort zum Tag“ werden Podcasts auf ekkw.de eingestellt. Auf Twitter finden täglich zwei Andachten statt. Morgens um 7:00 Uhr gibt es eine „Twaudes“ (Wortschöpfung aus Twitter und Laudes) und abends um 21:00 Uhr ein „Twomplet“ (Wortschöpfung aus Twitter und Complet). Wer mag, kann unter http://www.ekkw.de/blick-in-die-kirche/einblicke/bonus_18562.htm ein Heft mit Gebeten auch für Krisenzeiten herunterladen.


Virtuelle Gebetswand

Unter www.ekkw.de eröffnet eine „vituelle Gebetswand“ Besuchern und Besucherinnen der landeskirchlichen Internetseite die Möglichkeit, Gebete mit anderen zu teilen.


Impulse und Anregungen für Kirche von zu Hause

Als besonderes liturgisches Angebot werden auf www.ekkw.de Materialien, Tipps, Links und Hilfestellungen bereitgestellt, mit denen Gottesdienst und Glaube allein oder gemeinsam auch in Zeiten von Corona gelebt werden können. Über die landeskirchliche Internetseite ist auch das Onlineportal der Kasseler Lektorenpredigt erreichbar. Dort werden Haus- und Lesegottesdienste für den jeweils kommenden Sonntag für alle Interessierten kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Gottesdienst am 1. Pfingsttag

Nach dem Gottesdienst am Himmelfahrtstag lädt die Evangelische Kirchengemeinde Linsengericht am 1. Pfingsttag, Sonntag 31.05.2020, zu einem weiteren „Klapptstuhlgottesdienst“ für die ganze Gemeinde unter freiem Himmel ein. Der Gottesdienst findet wieder statt auf dem Hof des. Ev. Gemeindehauses Reinhardskirche in Altenhaßlau. Auch dieser Gottesdienst wird unter den zurzeit geltenden Hygienevorschriften und Maßnahmen stattfinden. Der Gottesdienst unter dem Motto ‚Anders beieinander‘ beginnt Um 10.00 Uhr mit Pfarrer Hans Joachim Imhof. Musikalisch wird der Gottesdienst von Corinna Grimm mitgestaltet werden.

Anmeldung zur Konfirmation 2021

In der Ev. Kirchengemeinde Linsengericht kann die Anmeldung für die Konfirmation 2021 aufgrund der derzeitigen Situation nicht wie geplant stattfinden. Eltern und Familien, die ihre Kinder zur Konfirmation 2021 anmelden möchten, finden Informationen und Anmeldeunterlagen hier auf unserer Homepage getrennt nach der Zugehörigkeit zu den Pfarrämtern. Die Anmeldung sollte umgehend im Ev. Gemeindebüro, Hauptstraße 32, 63589 Linsengericht – Altenhaßlau eingehen, damit für das kommende Jahr geplant werden kann. Sie kann auch per E-Mail an gemeindebuero@evkl.de gesendet werden. Am Konfirmandenunterricht nehmen in der Regel Schülerinnen und Schüler teil, die nach den Sommerferien das 8. Schuljahr besuchen.

Telefonische Rückfragen können direkt an die Pfarrämter gerichtet werden:

Pfarramt I – Altenhaßlau (Tel. 71116): Freitag, 29.05.2020 von 16:00 bis 18:00 Uhr

Pfarramt II – Großenhausen/Waldrode – Lützelhausen (Tel. 68914): Dienstag, 02.06.2020 von 16:00 bis 18:00 Uhr

Pfarramt III – Eidengesäß – Geislitz/Hof Eich (Tel. 73174): Dienstag, 02.06.2020 von 16:00 bis 18:00 Uhr

Anmeldeunterlagen Pfarramt I – Altenhaßlau

Anmeldung-Pfarramt-I-Altenhaßlau

Anmeldeunterlagen Pfarramt II – Großenhausen/Waldrode – Lützelhausen

Anmeldung-Pfarramt-II-Großenhausen-Waldrode-Lützelhausen

Anmeldeunterlagen Pfarramt III – Eidengesäß – Geislitz/Hof Eich

Anmeldung-Pfarramt-III-Eidengesäß-Geislitz-Hof-Eich

„Den Hunger nach Leben und die Sorge um Leben klug miteinander verbinden.“

Wort der Bischöfin zur Wiederaufnahme von Gottesdiensten

Die Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Dr. Beate Hofmann, wendet sich am Sonntag ‚Kantate‘, dem 10. Mai 2020, anlässlich der Wiederaufnahme von Gottesdiensten in manchen Gemeinden in einer Kanzelabkündigung an die evangelischen Gemeindemitglieder. Sie weist darauf hin, dass sich die Gemeinden voraussichtlich noch lange in einer veränderten „Normalität“ einrichten müssten. Dabei hoffe sie, dass es gelinge, in den Regionen vielfältige Gottesdienstkonzepte zu entwickeln, die niemanden gesundheitlich gefährdeten und zugleich möglichst vielen Menschen das Hören von Gottes froher Botschaft ermöglichten. Die Bischöfin ermuntert dazu, die Bedingungen vor Ort kreativ zu nutzen: „Wer eine große Kirche hat, feiert Kurzgottesdienste im Kirchengebäude; wer einen großen Platz oder eine große Wiese und eine gute Lautsprecheranlage hat, feiert Gottesdienste auf dem Klappstuhl im Freien; die dritten feiern miteinander am Telefon und die vierten stellen einen Gottesdienst ins Internet. Nicht alle müssen alles machen.“ Die „neue Normalität“ werde den Gläubigen weiterhin Geduld, Besonnenheit und Durchhaltevermögen abverlangen.

In einem Rückblick auf die letzten Wochen stellt Hofmann fest, dass mitten im Stillstand Neues gewachsen sei. Viele kreative Formen seien entstanden, um Menschen u.a. über das Internet, Fernsehen, Radio und in Telefonandachten zu erreichen. Trotz der Unterbrechung vieler kirchlicher Angebote seien wesentliche Seiten an Kirche mit geschärften Sinnen wahrgenommen worden. Man habe gelernt, wie wichtig Sorgenetze in der Gesellschaft seien und welche Bedeutung Seelsorge habe, damit Menschen nicht allein seien, auch im Sterben nicht. Man habe Wege gesucht, „damit die, denen alles zu viel wird, sich ihren Kummer von der Seele reden können und Trost erleben und damit die, die um ihre Existenz fürchten – bei uns und weltweit – Solidarität erleben.“ All das werde es weiterhin brauchen: „Wir können daran wachsen und entdecken, worauf es ankommt: Den Hunger nach Leben und die Sorge um Leben klug miteinander zu verbinden.“

Die Kanzelabkündigung im Wortlaut:

„Singet dem Herrn ein neues Lied, denn der Herr tut Wunder!“ Psalm 98.1

Liebe Schwestern und Brüder in Christus,

heute, am Sonntag Kantate, dürfen nach 8 Wochen Unterbrechung erstmals wieder Gemeindegottesdienste in unseren Kirchen stattfinden. Viele von Ihnen haben es vermisst, sich sonntags auf den Weg in „Ihre“ Kirche zu machen, vertraute Menschen zu treffen und miteinander Gottes Wort zu hören, zu singen und zu beten. Manche haben sich gefreut über die vielen neuen Wege, die wir in den letzten acht Wochen entdeckt haben, um weiter Gottesdienst zu feiern: im Fernsehen, Radio, in Telefonandachten, bei Gottesdiensten im Internet, oder bei Gottesdienst „to go“ für Zuhause. Und manche, die sonntags nicht regelmäßig in den Gottesdienst gehen oder den Weg nicht mehr schaffen, haben sich gefreut, auf diesen Wegen mitfeiern und teilhaben zu können. Mitten im Stillstand ist Neues gewachsen.

Die Gottesdienste, die wir jetzt feiern können, werden sich von denen vor dem 15. März unterscheiden: Zwei Meter Sicherheitsabstand, beschränkte Besucherzahl, Maske tragen, kein Handschlag beim Friedensgruß oder beim Abschied an der Tür, Abendmahl nur unter besonderen, sehr strikten Hygienevorschriften. Persönlich finde ich besonders traurig, zumal am Sonntag Kantate, dass wir nicht miteinander singen können. Gemeinsames Singen hat die höchste Ansteckungsgefahr, wie bittere Erfahrungen von Chören in anderen Ländern zeigen. Vieles, was christliche Gemeinschaft spürbar macht, wird weiter nicht möglich sein. Umso mehr bleibt es unsere Aufgabe, dass wir konzentriert aufeinander hören und einander wahrnehmen.

Wir werden uns voraussichtlich noch lange in einer veränderten „Normalität“ einrichten und kreative Wege suchen müssen, um „dem Herrn ein neues Lied zu singen“. Ich hoffe sehr, dass es gelingt, in den Regionen vielfältige Gottesdienstkonzepte zu entwickeln, die zwei zentrale Anliegen verknüpfen: Niemand wird gesundheitlich gefährdet und möglichst viele hören Gottes frohe Botschaft in analogen und digitalen Gottesdiensten. Darum möchte ich die Verantwortlichen ermuntern, weiterhin kreativ zu sein und Verschiedenes zu kombinieren, ohne das Neue zusätzlich zu allem Bisherigen anzubieten. Vielmehr: Wer eine große Kirche hat, feiert Kurzgottesdienste im Kirchengebäude; wer einen großen Platz oder eine große Wiese und eine gute Lautsprecheranlage hat, feiert Gottesdienste auf dem Klappstuhl im Freien; die dritten feiern miteinander am Telefon und die vierten stellen einen Gottesdienst ins Internet. Nicht alle müssen alles machen. Darum werden manche Gemeinden warten, bis sie wieder Gottesdienste in Kirchenräumen feiern. Die Situation vor Ort ist unterschiedlich und soll vor Ort verantwortlich entschieden werden. Dazu möchte ich ausdrücklich ermutigen.

Die „neue Normalität“ wird uns weiterhin Geduld, Besonnenheit und Durchhaltevermögen abverlangen. Wie Noah in der Arche, so sitzen wir weiterhin und hoffen, dass die Katastrophe vorbeigeht; wir werden Tauben und Raben aussenden und warten, welche Botschaft sie uns bringen. Und das Land wird anders aussehen, wenn die Pandemie vorbei ist. Doch Gottes Bogen leuchtet über uns und sagt uns seinen Segen und Schutz zu. Er verspricht uns: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ (Gen 8,22)

Wir haben in den letzten Wochen viel Neues entdeckt und trotz der Unterbrechung vieler kirchlicher Angebote wesentliche Seiten an Kirche mit geschärften Sinnen wahrgenommen. Wir haben gelernt, wie wichtig Sorgenetze in unserer Gesellschaft sind und welche Bedeutung Seelsorge hat, damit niemand ganz allein ist, auch im Sterben nicht. Wir haben Wege gesucht, damit die, denen alles zu viel wird, sich ihren Kummer von der Seele reden können und Trost erleben und damit die, die um ihre Existenz fürchten – bei uns und weltweit – Solidarität erleben. All das wird es weiterhin brauchen. Wir können daran wachsen und entdecken, worauf es ankommt: Den Hunger nach Leben und die Sorge um Leben klug miteinander zu verbinden. Das ist für die Kirche keine völlig neue Herausforderung, wie ein Blick ins Neue Testament zeigt. Darum gilt auch für uns, was Paulus der Gemeinde in Rom schreibt:

„Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet, teilt das, was ihr habt und seid gastfreundlich.“ (Röm 12,12f)

Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen

Dr. Beate Hofmann
Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Verkündigung einmal anders

Ungewöhnliche Wege beschritt die Evangelische Kirchengemeinde Linsengericht in diesem Jahr bei der Verkündigung der Osterbotschaft. Neben den Hinweisen auf die vielfältigen Gottesdienste in Fernsehen, Rundfunk und Internet, waren die Gemeindeglieder zu gleich zwei Flashmobs aufgerufen.

Unter dem Motto „#osternvombalkon“ waren am 1. Ostertag Menschen eingeladen, sich musikalisch an der Verkündigung der Osterbotschaft zu beteiligen – in welcher Form und mit welchem Musikinstrument oder Stimmen auch immer. Zum Abschluss des Fernsehgottesdienstes um 10.15 Uhr im ZDF, erklang vielerorts im Linsengericht – wie überall in Deutschland – das alte Osterlied „Christ ist erstanden“. Kirchenmusiker und der Ev. Posaunendienst in Deutschland sowie weitere Gruppen hatten diese Aktion angestoßen.

In Altenhaßlau fanden viele Gemeindeglieder die Osterbotschaft „Der Herr ist auferstanden!“ buchstäblich auf der Straße. Vor allem Konfirmandinnen und Konfirmanden, aber auch etliche Gemeindeglieder hatten die Worte mit Kreide auf Gehwege und Straßen geschrieben, um so die Botschaft von der Auferstehung auch in dieser schwierigen Zeit in die Welt zu bringen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen