Kinderkirche – Gottes Engel

Engel als Boten Gottes lassen Gottes Nähe erfahren – zu biblischen Zeiten und auch heute. Sie schenken Hoffnung und Zuversicht, befreien aus verfahrenen Situationen oder schützen vor Gefahren. Engel machen Gotteserfahrungen sichtbar und erleichtern uns, diese zum Ausdruck zu bringen. Als Vermittler für Gottes Nähe, Fürsorge und Schutz finden wir sie in unzähligen Formen auf Bildern, in Kirchen in Liedern und Gedichten, am Weihnachtsbaum, am Rückspiegel im Auto, an Halsketten und vielem mehr.

Auch wenn wir Erwachsene mit Engelserscheinungen manchmal unsere Probleme haben: Kinder kennen diese Engelerscheinungen. Aber weil ihr „Auftreten“ so zahlreich und vielseitig ist, kann die grundlegende Bedeutung und ihre eigentliche Aufgabe als Boten Gottes schnell diffus werden. Deshalb ist es wichtig, Kindern immer wieder von der Aufgabe der Engel als Boten Gottes zu erzählen und ihre Bedeutung in den biblischen Geschichten in den Blick zu nehmen. Auf dieser Grundlage können Kinder ihr Vertrauen in Gottes Nähe und ihre Zuversicht stärken.

Das Team der Kinderkirche möchte mit drei ausgewählten biblischen Geschichten die Engel als Boten Gottes den Kindern in kindgerechter Form nahebringen. Dies geschieht, an den drei Sonntagen 08.09.2019, 15.09.2019 und 22.09.2019, jeweils von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr im Schwesternhaus Hauptstr. 32 in Altenhaßlau, indem die Kinder Geschichten hören, Lieder singen und gemeinsam spielen und beten. Herzlich eingeladen sind alle interessierten Kinder gerne auch in Begleitung eines Erwachsenen.

Sabine Imhof

Neues aus der Martinskirche

Noch immer wird im Kircheninnenraum der Martinskirche kräftig gearbeitet.

Der neue Fußboden

Bereits im April konnte der neue Fußboden im Kirchenschiff fertiggestellt werden. Dabei wurden noch intakte, wiederverwendbare Sandsteinplatten und neu hergestellte Sandsteinplatten eingesetzt. Die neuen Platten wurden mit einem speziellen Sägeverfahren bearbeitet, damit sie die gleiche Oberflächenstruktur wie die alten Platten aufweisen. So konnte gewährleistet werden, dass alt und neu gut zusammenpassen und ein gleichmäßiges Erscheinungsbild entsteht. Abschließend wurde der Plattenbelag mit einem farblich passenden, beigen Mörtel verfugt.

Arbeiten an Decken und Wänden

Der neue Bodenbelag wurde nach der Fertigstellung mit diffusionsoffenen Stoffbahnen als Oberflächenschutz abgedeckt. Anschließend ist der Kircheninnenraum innerhalb einer Woche vollständig eingerüstet worden – man kann also die Kirchendecke direkt berühren. Das ist eine Grundvoraussetzung für die restauratorischen Arbeiten an der Decke. Zunächst sind zusammen mit dem leitenden Restaurator schadhafte Putzbereiche, wie z.B. kleinere und größere Rissbildungen oder durch Feuchtigkeit entfestigte Stellen begutachtet worden. Dabei ist der jeweils erforderliche Handlungsbedarf für die Instandsetzung der Schäden festgelegt worden.

Nun werden Fehlstellen und Risse mit dem historischen Bestand entsprechenden Kalkputzmörteln repariert. Nach deren Trocknung werden zunächst die Deckenputzflächen mit bis zu fünf dünnen Kalkanstrichlagen gestrichen. Anschließend muss das Innengerüst zur Bearbeitung der Wandflächen umgebaut werden.

Elektrobauarbeiten

Für die neue Kirchenbeleuchtung, für die akustische Anlage und für die neue elektrische Heizungsanlage mussten zahlreiche Leitungen verlegt werden. Überwiegend sind diese im Bereich des neuen Kirchenbodens und im Bereich der Emporendecke angeordnet worden, um neue Kabelschlitze in den z. T. noch mittelalterlichen, wertvollen Putzbeständen vermeiden zu können.

Anstrich/Fassung der hölzernen Einbauten und Ausstattungsgegenstände

Erst wenn Decken und Wände vollständig fertiggestellt sind, kann die Bearbeitung der Emporen, der Emporen-Treppe und der Kirchenbänke beginnen. Neben diversen Reparaturen, steht dann auch die farbliche Neufassung auf dem Programm. Die endgültige Entscheidung über deren Aussehen wird vom Kirchenvorstand nach dem Umbau des Innengerüstes getroffen werden.

Matthias Frischmuth, Architekt

„Events für Sinnsucher*innen 2019“

Mit den „Events für Sinnsucher*innen“ bietet die Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck für die zweite Jahreshälfte 2019 (bis Januar 2020) sechs sehr unterschiedliche Veranstaltungen für theologieinteressierte Schüler*innen der Oberstufe (Q2) an. Es gibt Entdeckungstage an den Universitäten in Marburg und Göttingen, eine Fahrt zur Communauté de Taizé nach Frankreich, eine Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz, ein Talent- und Berufswahl-Coaching sowie eine Info-Tagung zum Theologiestudium.

Fast alle Angebote sind kostenlos, lediglich die Auslandsfahrten nach Taizé bzw. Auschwitz kosten einen geringen Beitrag von nur 100,- bzw. 75,-EUR. Allerdings sind die Events nicht als allgemeine Jugendfahrten zu verstehen, sie richten sich vielmehr explizit an junge Menschen, die (natürlich unverbindlich) mehr über das Theologiestudium und den Pfarrberuf erfahren möchten.

Unter http://events.macht-Sinn.info sind alle Veranstaltungen noch einmal gelistet – und dort muss man sich dann auch online dazu anmelden.

Allgemeine Infos zum Theologiestudium und zum Pfarrberuf finden sich unter http://theologie.macht-Sinn.info und zur Startseite des Info-Portals über sinnvolle Berufe in der Kirche gelangt man über http://macht-Sinn.info

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